tdoafs / duct hearts split 6″

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Description

a harsh screamo outburst from tdoafs (thedischordofaforgottensketch) from canada and a simple, catchy, atmospheric, emotive tune from germany’s duct hearts

stream the record:

Originally planned as a 5″ but upsized for sound quality reasons canadian TDOAFS and german DUCT HEARTS team up to release their split single on classy custom sized 6″ vinyl. Both bands contribute one song exclusively written for this record, while TDOAFS have a harsh and short as usual (few of their songs reach the 3 minute mark) screamo burst at its best, DUCT HEARTS, who usually have their songs take a bit more time to breathe, unfold, sometimes even up to 8 minutes, show they can get to the point quickly if neccessary. Recorded in the same session as their recently released debut LP ‘feathers’ and not unlike that record you get cleans, rock, reverb, delay, double-bass and a fully orchestrated wall-of-sound. simply stripped down to a mere 2:30.

some reviews:

Dieses kleine 6inch-Juwel besticht schon einmal rein äußerlich: die bordeauxrote, aufklappbare Plattenhülle ist mit einer wunderschönen Bleistift/Kohle-Zeichnung besiebdruckt, auf dem Backcover sind die Texte der beiden Songs und die am Release beteiligten Labels nachzulesen. Das Scheibchen selbst befindet sich in einem briefähnlichen schwarzen Umschlag und ist mit ebenfalls bordeauxroten Labels beklebt. TDOAFS aus Kanada dürfen als erste ran und steuern einen knapp über zwei Minuten dauernden Song bei, der irgendwo zwischen eindringlichem Post-Hardcore und emotionalem Screamo angesiedelt ist. Die Gitarren zwirbeln verdammt melancholisch, darüber thront intensiver Heulgesang, zudem gefallen mir bei diesem Song die etwas dumpf klingenden und präzise gespielten Drums, die auch mal arhythmisch vor sich hin eiern. TDOAFS ist übrigens die Abkürzung von The Discord Of A Forgotten Sketch, das hab ich mal bei meiner Recherche zur Besprechung der bereits im Jahr 2015 erschienenen 7inch herausgefunden. Duct Hearts zeigen dann auf der B-Seite, dass sie auch hin und wieder „kurz“ können. Der Song Enduring War erreicht nicht mal die drei-Minuten-Marke und kommt nach einem kurzen, flächigen Intro direkt zur Sache und ist so schnell vorbei, wie er begonnen hat. Zwischen gespenstischen delayartig in die Höhe wachsenden Post-Rock-Gitarren und bedächtigem Ambient-Geklimper ragt hier wieder einmal Daniels unverkennbare Stimme hervor. Irgendwie ist mir der Song dann aber doch zu kurz, also hilft nur, erneut die Nadel an den Anfang zu setzen. Ich kann mir nicht helfen, aber die abschließenden Gitarrenklänge wirken so, als ob man den Song einfach mal abgewürgt hat, weil die Spielzeit nicht mehr gereicht hat. Trotzdem mal wieder ein sehr schöner Duct Hearts-Song, der übrigens über Koenich Sound (Südkorea) gemischt und gemastert wurde. (crossed letters)

I’ve managed to drag myself away from an article published by a considerably bigger music site than mine, and the eschewing fallout in the comments thread to string a review together this evening. I’ll return to witness the rest later! Here’s a new split between Canadian trio Tdoafs and their German counterparts Duct Hearts. They’ve taken the more unusual route of releasing this split on a 6″ record, with no less than nine labels collaborating to make the physical finished product happen. Many of you reading this will know that I’ve talked about Duct Hearts more than a few times now, but Tdoafs are new to me so this should be a lot of fun. As this is a 6” record, the songs from both bands are relatively brief. Tdoafs begin with Kids, which is a relatively lo-fi but ear-friendly song making the best use of both their melodic screamo and the formats limitations. The fact that the trio seem to all be providing vocals makes it even cooler. I’m sure I’ve said in a previous review recently how much I like the flourishing Canadian metal/punk scenes at the moment. Tdoafs just proves that my point further. Duct Hearts very much pick up where they left off with “Feathers” on Enduring War. The mix of soaring melodic guitar and clean vocals, often joined by brief heaviness is a very different proposition to the sound of their split-mates, but it again demonstrates that they’re really maturing as a band. The raw energy of Tdoafs set against the more considered approach of Duct Hearts makes this short split a great listen. I just wish there were more songs to get my ears wrapped around. (this noise is ours)
Gerade mal vier Monate ist es her, als Duct Hearts mit “Feathers” ihr erstes Album veröffentlichten. Ein atmosphärisches wie emotionales und zugleich wüstes wie zerbrechliches Stück Post-Rock hat die Band des ehemaligen Wishes On A Plane-Sängers und time as a color-Chefs Daniel Becker darauf konzeptionell ineinander verflochten. Und entweder ist im Studio noch ein verschollener Non-Album-Track aufgetaucht oder die Band hat gerade einen unaufhaltsamen Kreativfluss, denn für ihre kürzlich erschienene Split-EP mit TDOAFS hat die Band noch einen weiteren Hit aus dem Ärmel geschüttelt. “Enduring War” reicht für die B-Seite der ökonomischen 6″ auch vollkommen aus. Der Song plänkelt intro-mäßig ein, türmt sich im Hauptteil mit erschöpfenden Gesang auf und plänkelt bedächtig wieder aus. Am besten gleich nach dem Album hören. Fans des kanadischen Trios The Discord Of A Forgotten Sketch hingegen müssen auch elf Jahre nach dem selbstbenannten Debüt-Album noch weiterhin auf das zweite Album ihrer Lieblings-Mathcoreler warten. Stattdessen gibt’s das fünfte Split-Release, das mit einem Song bislang am spärlichsten ausgefallen ist. Macht nichts, denn auch TDOAFS bleiben mit “Kids” vor allem sich selbst treu und klingen mit ihrem analog rohen aber leidenschaftlichen Skramz so herrlich aus der Zeit gefallen. Tolles Pendant zum moderneren Sound der Süd-Münchener, tolle Split. (gerdas tanzcafe)

Auf dieser 6“, verrücktes Format, vereinen sich TDOAFS aus Montreal, Kanada, die mit „Kids“ erneut beweisen, wie man hervorragende Screamo- beziehungsweise Post-Hardcore/Punkrock-Songs fernab von dämlichen Trends schreibt, sowie die ebenfalls von mir sehr geschätzten Emo-Post-Rocker aus München, DUCT HEARTS, die mit „Enduring war“ wieder so einen epischen Übertrack rausbringen, der sich am Ende allerdings eher als Intro outet. Denn bei dem starken Auftakt des Songs erwartet man eigentlich einen sechs-, siebenminütigen Brecher, der hier allerdings schon nach zwei Minuten das Ende einläutet und so leider irgendwie einen halbgaren Eindruck zurücklässt. Schade, aber auch irgendwie nicht, denn so hört man den Song dann einfach vier Mal in Folge und hat auch seinen epischen Track. Mehr Spielzeit hätte die 6“ wohl sowieso nicht hergegeben. Sehr tolle Liebhaberveröffentlichung von zwei großartigen Bands! (ox fanzine)

Additional Information

Weight 0.05 kg

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